Kunst, Kultur, Land und Leute,
ein virtueller Rundgang
durch die Südschweiz und
ihre Vergangenheit.
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Starck
Niggi Starck
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Über ticinARTE
Kunst, Kultur, Land und Leute, ein virtueller Rundgang durch das Tessin und seine Vergangenheit. Hier finden sich über 500 Biografien von Menschen, die in der Südschweiz Kultur geschaffen haben. Zurzeit wird ticinARTE im Durchschnitt täglich 262 Mal besucht (visits, April 2012). Tendenz steigend. Das "Kleingedruckte" steht hier.
Kunst, Kultur, Land und Leute, ein virtueller Rundgang durch das Tessin und seine Vergangenheit. Hier finden sich über 500 Biografien von Menschen, die in der Südschweiz Kultur geschaffen haben. Zurzeit wird ticinARTE im Durchschnitt täglich 262 Mal besucht (visits, April 2012). Tendenz steigend. Das "Kleingedruckte" steht hier.
Paul W. Loosli - eine Malerei-Retrospektive
April 2012. Ein "Tessiner" wird von Mai bis Ende Juli 2012 in der Galerie Meck-Art im deutschen Weisenheim am Sand in der Pfalz ausgestellt. Loosli lebte und malte von 1940 bis zu seinem Tod 1962 in Ronco s/Ascona.
April 2012. Ein "Tessiner" wird von Mai bis Ende Juli 2012 in der Galerie Meck-Art im deutschen Weisenheim am Sand in der Pfalz ausgestellt. Loosli lebte und malte von 1940 bis zu seinem Tod 1962 in Ronco s/Ascona.
Ausstellung im Museo Epper, Ascona
April 2012. Das Museum der Fondazione Ignaz & Mischa Epper an der Via Albarelle 14, Ascona, zeigt vom 31. März bis 28. Mai 2012 die Ausstellung "Margarethe Fellerer, Fotografa". Telefon 091 791 19 42. Öffnungszeiten: Di bis Fr 10-12 und 15-18 Uhr, Sa und So 15-18 Uhr. Eintritt frei.
April 2012. Das Museum der Fondazione Ignaz & Mischa Epper an der Via Albarelle 14, Ascona, zeigt vom 31. März bis 28. Mai 2012 die Ausstellung "Margarethe Fellerer, Fotografa". Telefon 091 791 19 42. Öffnungszeiten: Di bis Fr 10-12 und 15-18 Uhr, Sa und So 15-18 Uhr. Eintritt frei.
Die Musikerfamilie Andreae
April 2012. Volkmar Andreae war ein international bekannter Dirigent und Komponist, Freund von Hermann Hesse und dirigierte anlässlich der Asconeser Musikfestwochen 1946. Sein Sohn Hans spielte zusammen mit dessen Frau Piano. Sein Enkel Marc Andreae, ebenfalls ein international bekannter Dirigent, ist seit 2011 Präsident der Fondazione Hermann Hesse Montagnola.
April 2012. Volkmar Andreae war ein international bekannter Dirigent und Komponist, Freund von Hermann Hesse und dirigierte anlässlich der Asconeser Musikfestwochen 1946. Sein Sohn Hans spielte zusammen mit dessen Frau Piano. Sein Enkel Marc Andreae, ebenfalls ein international bekannter Dirigent, ist seit 2011 Präsident der Fondazione Hermann Hesse Montagnola.
Werner Bergengruen
April 2012. Der deutsche Schriftsteller, der mit seinem "Rittmeister" in Asconas Cafè Verbano sitzt und kommentiert, was da an ihnen vorüberzieht, verbrachte einige Zeit im Tessin. "Fragt man mich, ob, wohin und wie ich im letzten Sommer verreist gewesen sei, so antworte ich wahrheitsgemäss: Ja, zu Rad von Berlin nach Ascona." Werner Bergengruen
April 2012. Der deutsche Schriftsteller, der mit seinem "Rittmeister" in Asconas Cafè Verbano sitzt und kommentiert, was da an ihnen vorüberzieht, verbrachte einige Zeit im Tessin. "Fragt man mich, ob, wohin und wie ich im letzten Sommer verreist gewesen sei, so antworte ich wahrheitsgemäss: Ja, zu Rad von Berlin nach Ascona." Werner Bergengruen
Zwei Tessiner Maler
Februar 2012. Mit Emilio Maria Beretta und Ugo Zaccheo sind zwei weitere Tessiner Maler in ticinARTE vertreten. Der erste zog immer wieder hinaus in die weite Welt – dort starb er auch – der andere verbrachte sein Leben im Locarnese. Das Bild zeigt Ugo Zaccheo.
Februar 2012. Mit Emilio Maria Beretta und Ugo Zaccheo sind zwei weitere Tessiner Maler in ticinARTE vertreten. Der erste zog immer wieder hinaus in die weite Welt – dort starb er auch – der andere verbrachte sein Leben im Locarnese. Das Bild zeigt Ugo Zaccheo.
Giovanni Anastasi
Februar 2012. In einem Internet-Antiquariat haben wir den Band "Prosadichtungen dreier Tessiner Zeitgenossen", 1932 von Prof. Dr. Jakob Keller verfasst, gefunden. Hier geht es zum Lebenslauf, den er über einen grossen Luganesen vergangener Zeiten geschrieben hat. Bei den beiden anderen "Tessiner Zeitgenossen" handelt es sich um Francesco Chiesa aus dem Mendrisiotto und um Giuseppe Zoppi aus dem Vallemaggia. Die Portraits der beiden werden in Bälde ergänzt ...
Februar 2012. In einem Internet-Antiquariat haben wir den Band "Prosadichtungen dreier Tessiner Zeitgenossen", 1932 von Prof. Dr. Jakob Keller verfasst, gefunden. Hier geht es zum Lebenslauf, den er über einen grossen Luganesen vergangener Zeiten geschrieben hat. Bei den beiden anderen "Tessiner Zeitgenossen" handelt es sich um Francesco Chiesa aus dem Mendrisiotto und um Giuseppe Zoppi aus dem Vallemaggia. Die Portraits der beiden werden in Bälde ergänzt ...
Die Giacometti
Februar 2012. Die Giacometti waren zwar keine Tessiner, aber es waren Südschweizer aus dem Bergell. Sie sprachen wie die Tessiner italienisch und hatten durchaus ihre Verbindungen in den Südkanton. Giovanni und sein Erstgeborener Alberto sind die bekanntesten ihres Geschlechts. Auf Anregung von ticinARTE-Besuchern haben wir ihre beiden Lebensläuf aufgenommen.
Februar 2012. Die Giacometti waren zwar keine Tessiner, aber es waren Südschweizer aus dem Bergell. Sie sprachen wie die Tessiner italienisch und hatten durchaus ihre Verbindungen in den Südkanton. Giovanni und sein Erstgeborener Alberto sind die bekanntesten ihres Geschlechts. Auf Anregung von ticinARTE-Besuchern haben wir ihre beiden Lebensläuf aufgenommen.
Walter Giller
Dezember 2011. Mit Walter Giller ist einer der zahlreichen Schauspieler gestorben, die das Tessin zu ihrer Wahlheimat gemacht haben. Zusammen mit seiner Ehefrau Nadja Tiller lebte von den 1970er Jahren bis kurz vor seinem Tod in Castagnola bei Lugano.
Dezember 2011. Mit Walter Giller ist einer der zahlreichen Schauspieler gestorben, die das Tessin zu ihrer Wahlheimat gemacht haben. Zusammen mit seiner Ehefrau Nadja Tiller lebte von den 1970er Jahren bis kurz vor seinem Tod in Castagnola bei Lugano.
Rolf Gérard
November 2011. Der Arzt, Bühnen- und Kostümbildner und Maler Rolf Gérard ist im Alter von 102 Jahrn nach einem bewegten Leben in Ascona verstorben. Sein Werk und sein Geist leben weiter in den Räumen der Fondazione Rolf Gérard an der Carrà dei Nasi 1 in Ascona.
November 2011. Der Arzt, Bühnen- und Kostümbildner und Maler Rolf Gérard ist im Alter von 102 Jahrn nach einem bewegten Leben in Ascona verstorben. Sein Werk und sein Geist leben weiter in den Räumen der Fondazione Rolf Gérard an der Carrà dei Nasi 1 in Ascona.
Jo Mihaly und die Würde des Menschen
Oktober 2011. Die Biografie über Jo Mihaly ist erschienen, der Frau, die "zu den grossen des 20. Jahrhunderts" gezählt wird. Die Tänzerin und Schriftstellerin lebte während 40 Jahren in Ascona, nachdem sie sich ab 1933 im Zürcher Exil zugunsten von Flüchlingen und Emigranten engagiert hatte. Ihr bürgerlicher Name war Elfriede Steckel, ihr Ehemann der bekannte Schauspieler und Regisseur Leonard Steckel. Die Biografie ist im PORZIO-Verlag erschienen. Siehe auch www.jo-mihaly.ch.
Oktober 2011. Die Biografie über Jo Mihaly ist erschienen, der Frau, die "zu den grossen des 20. Jahrhunderts" gezählt wird. Die Tänzerin und Schriftstellerin lebte während 40 Jahren in Ascona, nachdem sie sich ab 1933 im Zürcher Exil zugunsten von Flüchlingen und Emigranten engagiert hatte. Ihr bürgerlicher Name war Elfriede Steckel, ihr Ehemann der bekannte Schauspieler und Regisseur Leonard Steckel. Die Biografie ist im PORZIO-Verlag erschienen. Siehe auch www.jo-mihaly.ch.
Kathrin Rüegg
Juni 2011. Zu Pfingsten ist in Gordola Kathrin Rüegg gestorben. Sie lebte jahrzehntelang in ihrem Ökohof bei Gerra im Valle Verzasca. Berühmt wurde sie als Bestseller-Autorin und Moderatorin einer Kochsendung.
Juni 2011. Zu Pfingsten ist in Gordola Kathrin Rüegg gestorben. Sie lebte jahrzehntelang in ihrem Ökohof bei Gerra im Valle Verzasca. Berühmt wurde sie als Bestseller-Autorin und Moderatorin einer Kochsendung.
Ermano Maggini
Juni 2011. Aufgrund eines Artikels von Ute Joest in der Tessiner Zeitung, sind wir auf Ermano Maggini, den Komponisten aus Intragna gestossen. Er lebte und arbeitete während 40 Jahren in Zürich.
Juni 2011. Aufgrund eines Artikels von Ute Joest in der Tessiner Zeitung, sind wir auf Ermano Maggini, den Komponisten aus Intragna gestossen. Er lebte und arbeitete während 40 Jahren in Zürich.
Mai 2011. Im "Ferien-Journal" von September 1978 wurde im Gedenken an den 30 Jahren zuvor verstorbenen Wahlasconesen Emil Ludwig – Ascona hatte ihn seinerzeit zum Ehrenbürger ernannt – dessen "Brief an Ascona" abgedruckt. Ludwig schrieb ihn zwei Jahre vor seinem Tod.
Max ist auch dabei!
Februar 2011. Die Recherchen zur Biografie von Jo Mihaly haben zu Max und seinem Schöpfer Pericle Luigi Giovannetti geführt, einem Künstler, der zurückgezogen in Ascona lebte. Giovannettis Kurzbiografie ist sehr dürftig ausgefallen, es sind keine Informationen auffindbar. Kann jemand helfen? Beiträge sind willkommen: info@ticinarte.ch.
Februar 2011. Die Recherchen zur Biografie von Jo Mihaly haben zu Max und seinem Schöpfer Pericle Luigi Giovannetti geführt, einem Künstler, der zurückgezogen in Ascona lebte. Giovannettis Kurzbiografie ist sehr dürftig ausgefallen, es sind keine Informationen auffindbar. Kann jemand helfen? Beiträge sind willkommen: info@ticinarte.ch.
Neue Einträge
Februar 2011. Zwei neue Einträge zu Wahltessinern unter „Personen“: Der kürzlich verstorbene Peter Alexander lebte mit seiner Familie während Jahrzehnten in Morcote, Hannes Meyer, ehemaliger Bauhaus-Direktor und „linientreuer Stalinist“ verbrachte seinen Lebensabend in Crocifisso di Savosa.
Februar 2011. Zwei neue Einträge zu Wahltessinern unter „Personen“: Der kürzlich verstorbene Peter Alexander lebte mit seiner Familie während Jahrzehnten in Morcote, Hannes Meyer, ehemaliger Bauhaus-Direktor und „linientreuer Stalinist“ verbrachte seinen Lebensabend in Crocifisso di Savosa.
Liebesbriefe an den Tessin – geschrieben von Jo Mihaly
Februar 2011. Die "Liebesbriefe an den Tessin", bearbeitet und mit einem Geleitwort versehen von Anja Ott, Mihalys Tochter, mit Begleittexten des Herausgebers Niklaus Starck, erscheinen am Ostermontag, 25. April 2011, dem Geburtstag von Jo Mihaly, im PORZIO-Verlag.
Februar 2011. Die "Liebesbriefe an den Tessin", bearbeitet und mit einem Geleitwort versehen von Anja Ott, Mihalys Tochter, mit Begleittexten des Herausgebers Niklaus Starck, erscheinen am Ostermontag, 25. April 2011, dem Geburtstag von Jo Mihaly, im PORZIO-Verlag.
Die Biografie von Peter P. Riesterer ist erschienen!
November 2010. Die Biografie von Peter P. Riesterer, dem Basler Publizisten und Maler mit einer Tessiner Mutter, ist am 31. Oktober 2010 im PORZIO-Verlag erschienen. Riesterer hat kulturgeschichtliche Bücher geschrieben und in den Regionen Tessin und Zürich, er lebte dort "im Exil", wie er selbst sagte, einen Namen als Chronist des kulturellen Zeitgeists gemacht.
November 2010. Die Biografie von Peter P. Riesterer, dem Basler Publizisten und Maler mit einer Tessiner Mutter, ist am 31. Oktober 2010 im PORZIO-Verlag erschienen. Riesterer hat kulturgeschichtliche Bücher geschrieben und in den Regionen Tessin und Zürich, er lebte dort "im Exil", wie er selbst sagte, einen Namen als Chronist des kulturellen Zeitgeists gemacht.
Anna Petrowna
September 2010. Der Schriftstellerin Jo Mihaly ist es zu verdanken, dass der bewegte Lebenslauf einer russischen Emigrantin und Wahlasconesin erhalten geblieben ist – zu ihrem Gedenken gab sie 1975 einen Band mit russischen Geschichten heraus.
September 2010. Der Schriftstellerin Jo Mihaly ist es zu verdanken, dass der bewegte Lebenslauf einer russischen Emigrantin und Wahlasconesin erhalten geblieben ist – zu ihrem Gedenken gab sie 1975 einen Band mit russischen Geschichten heraus.
Lodano und Hans Stocker
August 2010. Wir haben den von Peter P. Riesterer im "Ferien-Journal" vom September 1983 publizierten Artikel über das kleine Dorf Lodano im Vallemaggia aufgenommen. In diesem Zusammenhang figuriert nun neu auch der Basler Glasmaler Hans Stocker unter "Personen".
August 2010. Wir haben den von Peter P. Riesterer im "Ferien-Journal" vom September 1983 publizierten Artikel über das kleine Dorf Lodano im Vallemaggia aufgenommen. In diesem Zusammenhang figuriert nun neu auch der Basler Glasmaler Hans Stocker unter "Personen".
Es war einmal - der Aerodromo von Ascona
August 2010. Michèle Keller hat keine aktiven Erinnerungen an ihren Vater Edmond Dougoud. Als sie dreijährig war, stürzte er, der Fluglehrer, auf einem Passagierflug im Val Vedasca ab. Das war 1954. Michèle Keller erzählt ihre Geschichte in der Tessiner Zeitung vom 16. Juli 2010.
August 2010. Michèle Keller hat keine aktiven Erinnerungen an ihren Vater Edmond Dougoud. Als sie dreijährig war, stürzte er, der Fluglehrer, auf einem Passagierflug im Val Vedasca ab. Das war 1954. Michèle Keller erzählt ihre Geschichte in der Tessiner Zeitung vom 16. Juli 2010.
Sebastian Weisenborn über seinen Vater Günther
Juli 2010. Ein Besuch in Agarone. Der Sohn Sebastian, ein deutscher Arzt, erzählt über seinen Vater Günther Weisenborn, Schriftsteller und ehemaliger Angehöriger des Widerstands im Nazi-Deutschland. Er und seine Frau Joy waren Angehörige der "Roten Laterne". – Eine ergreifende Geschichte.
Faksimile der Charlotte Bara-Biografie von Peter P. Riesterer
Juni 2010. Ab Juli ist der Faksimiledruck der Bara-Biografie von Peter P. Riesterer aus dem Jahr 1985 für CHF 14 exklusiv bei der Libreria Ascona, via Borgo 30, in Ascona erhältlich. Onlinebestellungen über www.porzio.ch.
Juni 2010. Ab Juli ist der Faksimiledruck der Bara-Biografie von Peter P. Riesterer aus dem Jahr 1985 für CHF 14 exklusiv bei der Libreria Ascona, via Borgo 30, in Ascona erhältlich. Onlinebestellungen über www.porzio.ch.
Francesco Weltis Buch über Max Emden
April 2010. Franceso Welti hat am 25. April 2010 sein neues Buch "Der Kaufhaus-König und die Schöne im Tessin" an der Vernissage auf den Brissago-Inseln vorgestellt. Es war ein informativer Anlass an würdigem Ort und es ist ein tolles Buch! Dass "Würstchens" letzte Ruhestätte noch nicht ausfindig gemacht werden konnte, dürfte eine Frage der Zeit sein - vielleicht weiss ja eine Besucherin oder ein Besucher von ticinARTE weiter ...
April 2010. Franceso Welti hat am 25. April 2010 sein neues Buch "Der Kaufhaus-König und die Schöne im Tessin" an der Vernissage auf den Brissago-Inseln vorgestellt. Es war ein informativer Anlass an würdigem Ort und es ist ein tolles Buch! Dass "Würstchens" letzte Ruhestätte noch nicht ausfindig gemacht werden konnte, dürfte eine Frage der Zeit sein - vielleicht weiss ja eine Besucherin oder ein Besucher von ticinARTE weiter ...
März 2010. Marianne von Werefkin, die Russin aus dem Kreis des Blauen Reiters - unter diesem Titel ist im März 2010 im Münchner Siedler Verlag eine neue Biografie über die "Nonna von Ascona" erschienen. Das Werk der Autorin Brigitte Roßbeck ist hervorragend recherchiert, mit Bildern und Texten illustriert und spannend geschrieben – ein Muss für alle Liebhaberinnen und Liebhaber Asconas und seiner schillernden Geschichte.
Saisonauftakt im Museo Leoncavallo in Brissago
März 2010. Die Tessiner Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 12. März 2010 über die Saisoneröffnung des Museo Leoncavallo in Brissago.
März 2010. Die Tessiner Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 12. März 2010 über die Saisoneröffnung des Museo Leoncavallo in Brissago.
Der Max Frisch übersetzte
Dezember 2009. Auf Initiative seiner Tochter Concita hat der Philosoph Enrico Filippini Eingang in ticinARTE gefunden. Concita Filippinis Mutter ist Ruth Schmidhauser, Tochter des Philosophen Julius und Schwester des Schauspielers Hannes Schmidhauser.
Dezember 2009. Auf Initiative seiner Tochter Concita hat der Philosoph Enrico Filippini Eingang in ticinARTE gefunden. Concita Filippinis Mutter ist Ruth Schmidhauser, Tochter des Philosophen Julius und Schwester des Schauspielers Hannes Schmidhauser.
Zu Besuch bei Ingeborg Lüscher in Tegna
Juni 2009. Im Gespräch mit Ingeborg Lüscher, Künstlerin, Wahltessinerin, Witwe von Harald Szeemann, Armand Schulthess-Forscherin – eine Frau, die im Tessin viel zuwenig wahrgenommen wird.
Juni 2009. Im Gespräch mit Ingeborg Lüscher, Künstlerin, Wahltessinerin, Witwe von Harald Szeemann, Armand Schulthess-Forscherin – eine Frau, die im Tessin viel zuwenig wahrgenommen wird.
Ein Gespräch mit Roland Rasser in Ascona
Juni 2009. Roland Rasser erinnert sich an die sechziger Jahre, als er mit seiner Basler Theatertruppe in Ascona gastierte, auch an die Zeit der Striptease-Clubs und "Saufgelage". Rasser lebt zeitweise in Asconas San Michele-Quartier.
Juni 2009. Roland Rasser erinnert sich an die sechziger Jahre, als er mit seiner Basler Theatertruppe in Ascona gastierte, auch an die Zeit der Striptease-Clubs und "Saufgelage". Rasser lebt zeitweise in Asconas San Michele-Quartier.
Die "Mulino del Brumo" - Prominenz in alten Gemäuern!
Juni 2009. Heute sind im Gebiet von Arcegno vier Mühlen bekannt. Um die Jahrhundertwende herum sollen es noch mehr gewesen sein. Das Tessin früherer Zeiten war bekanntlich arm. Um die Versorgung mit Lebensmitteln auch in den kalten Monaten gewährleisten zu können, wurde ein grosser Teil der Ernten in die Mühlen gebracht: Weizen, Roggen, Mais, Kastanien und Nüsse. Aus dem Getreide, dem Mais und den Kastanien wurden Brotmehl und die Grundlagen für Polenta und Suppen gemahlen, aus den Nüssen wurde ein Öl gepresst. Die noch bestehenden Mühlen wurden zu Grotti oder zu Wohnhäusern umfunktioniert. Eine von ihnen, die „Mulino del Brumo“, verdient ihrer verschiedenen bekannten Bewohnern wegen spezielle Erwähnung. Sie liegt an der Kantonsstrasse zwischen Arcegno und Ronco s/Ascona auf Asconeser Gemeindegebiet.
Juni 2009. Heute sind im Gebiet von Arcegno vier Mühlen bekannt. Um die Jahrhundertwende herum sollen es noch mehr gewesen sein. Das Tessin früherer Zeiten war bekanntlich arm. Um die Versorgung mit Lebensmitteln auch in den kalten Monaten gewährleisten zu können, wurde ein grosser Teil der Ernten in die Mühlen gebracht: Weizen, Roggen, Mais, Kastanien und Nüsse. Aus dem Getreide, dem Mais und den Kastanien wurden Brotmehl und die Grundlagen für Polenta und Suppen gemahlen, aus den Nüssen wurde ein Öl gepresst. Die noch bestehenden Mühlen wurden zu Grotti oder zu Wohnhäusern umfunktioniert. Eine von ihnen, die „Mulino del Brumo“, verdient ihrer verschiedenen bekannten Bewohnern wegen spezielle Erwähnung. Sie liegt an der Kantonsstrasse zwischen Arcegno und Ronco s/Ascona auf Asconeser Gemeindegebiet.
"Der Roccolo von Ascona"
Mai 2009. Wer sich durch die jüngere Tessiner Kulturgeschichte liest, stösst
immer wieder, und immer wieder in anderen Zusammenhängen, auf dieselben
Häuser. Der einstige „Roccolo“, zu deutsch Vogelfängerturm, in Ascona ist eines davon: Ein neuer Artikel unter "Orte".
































