Kunst, Kultur, Land und Leute,
ein virtueller Rundgang
durch die Südschweiz und
ihre Vergangenheit.
info@ticinarte.ch
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Starck
Niggi Starck
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Über ticinARTE
ticinARTE - Kunst, Kultur, Land und Leute, ein virtueller Rundgang durch das Tessin und seine Vergangenheit. Hier finden sich über 500 Biografien von Menschen, die in der Südschweiz Kultur geschaffen haben. Ein kurzer Überblick. Zurzeit wird ticinARTE täglich von rund 130 verschiedenen Personen besucht (visits, August 2010).
ticinARTE - Kunst, Kultur, Land und Leute, ein virtueller Rundgang durch das Tessin und seine Vergangenheit. Hier finden sich über 500 Biografien von Menschen, die in der Südschweiz Kultur geschaffen haben. Ein kurzer Überblick. Zurzeit wird ticinARTE täglich von rund 130 verschiedenen Personen besucht (visits, August 2010).
Lodano und Hans Stocker
August 2010. Wir haben den von Peter P. Riesterer im "Ferien-Journal" vom September 1983 publizierten Artikel über das kleine Dorf Lodano im Vallemaggia aufgenommen. In diesem Zusammenhang figuriert nun neu auch der Basler Glasmaler Hans Stocker unter "Personen".
August 2010. Wir haben den von Peter P. Riesterer im "Ferien-Journal" vom September 1983 publizierten Artikel über das kleine Dorf Lodano im Vallemaggia aufgenommen. In diesem Zusammenhang figuriert nun neu auch der Basler Glasmaler Hans Stocker unter "Personen".
Die Biografie von Peter P. Riesterer ist in Arbeit
August 2010. Die Biografie von Peter P. Riesterer, dem Basler Publizisten und Maler mit einer Tessiner Mutter, erscheint Ende Oktober im PORZIO Verlag. Riesterer hat kulturgeschichtliche Bücher geschrieben und in den Regionen Tessin und Zürich, er lebte dort "im Exil", wie er selbst sagte, einen Namen als Chronist des kulturellen Zeitgeists gemacht.
August 2010. Die Biografie von Peter P. Riesterer, dem Basler Publizisten und Maler mit einer Tessiner Mutter, erscheint Ende Oktober im PORZIO Verlag. Riesterer hat kulturgeschichtliche Bücher geschrieben und in den Regionen Tessin und Zürich, er lebte dort "im Exil", wie er selbst sagte, einen Namen als Chronist des kulturellen Zeitgeists gemacht.
Es war einmal - der Aerodromo von Ascona
August 2010. Michèle Keller hat keine aktiven Erinnerungen an ihren Vater Edmond Dougoud. Als sie dreijährig war, stürzte er, der Fluglehrer, auf einem Passagierflug im Val Vedasca ab. Das war 1954. Michèle Keller erzählt ihre Geschichte in der Tessiner Zeitung vom 16. Juli 2010.
August 2010. Michèle Keller hat keine aktiven Erinnerungen an ihren Vater Edmond Dougoud. Als sie dreijährig war, stürzte er, der Fluglehrer, auf einem Passagierflug im Val Vedasca ab. Das war 1954. Michèle Keller erzählt ihre Geschichte in der Tessiner Zeitung vom 16. Juli 2010.
Juli 2010. Ein Besuch in Agarone. Der Sohn Sebastian, ein deutscher Arzt, erzählt über seinen Vater Günther Weisenborn, Schriftsteller und ehemaliger Angehöriger des Widerstands im Nazi-Deutschland. Er und seine Frau Joy waren Angehörige der "Roten Laterne". – Eine ergreifende Geschichte.
Faksimile der Charlotte Bara-Biografie von Peter P. Riesterer
Juni 2010. Ab Juli ist der Faksimiledruck der Bara-Biografie von Peter P. Riesterer aus dem Jahr 1985 für CHF 14 exklusiv bei der Libreria Ascona, via Borgo 30, in Ascona erhältlich. Onlinebestellungen über www.porzio.ch.
Juni 2010. Ab Juli ist der Faksimiledruck der Bara-Biografie von Peter P. Riesterer aus dem Jahr 1985 für CHF 14 exklusiv bei der Libreria Ascona, via Borgo 30, in Ascona erhältlich. Onlinebestellungen über www.porzio.ch.
Rolf Gérard "NOW"
Juni 2010. Rolf Gérard, mittlerweile im 101. Lebensjahr, wird nicht müde. Bis zum 29. August ist in der "Fondazione Rolf Gérard" an der Via Carrà dei nasi 1 in Ascona seine Ausstellung "NOW" zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 15 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: 091 791 19 82. Der Eintritt ist frei.
Juni 2010. Rolf Gérard, mittlerweile im 101. Lebensjahr, wird nicht müde. Bis zum 29. August ist in der "Fondazione Rolf Gérard" an der Via Carrà dei nasi 1 in Ascona seine Ausstellung "NOW" zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 15 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: 091 791 19 82. Der Eintritt ist frei.
Eugen Früh, "Torna ad Ascona"
Juni 2010. Der Grafiker und Maler Eugen (1914-1975) verbrachte den Sommer 1932 zusammen mit seiner späteren Frau in der Künstlerkolonie Fontana Martina bei Fritz Jordi. Das Museo Epper Ascona zeigt noch bis zum 29. August Werke von ihm. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10-12 und 20-22 Uhr, Samstag und Sonntag 20-22 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: 091 791 19 42. Der Eintritt ist frei.
Juni 2010. Der Grafiker und Maler Eugen (1914-1975) verbrachte den Sommer 1932 zusammen mit seiner späteren Frau in der Künstlerkolonie Fontana Martina bei Fritz Jordi. Das Museo Epper Ascona zeigt noch bis zum 29. August Werke von ihm. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10-12 und 20-22 Uhr, Samstag und Sonntag 20-22 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: 091 791 19 42. Der Eintritt ist frei.
Francesco Weltis Buch über Max Emden
Franceso Welti hat am 25. April 2010 sein neues Buch "Der Kaufhaus-König und die Schöne im Tessin" an der Vernissage auf den Brissago-Inseln vorgestellt. Es war ein informativer Anlass an würdigem Ort und es ist ein tolles Buch! Dass "Würstchens" letzte Ruhestätte noch nicht ausfindig gemacht werden konnte, dürfte eine Frage der Zeit sein - vielleicht weiss ja eine Besucherin oder ein Besucher von ticinARTE weiter ...
Franceso Welti hat am 25. April 2010 sein neues Buch "Der Kaufhaus-König und die Schöne im Tessin" an der Vernissage auf den Brissago-Inseln vorgestellt. Es war ein informativer Anlass an würdigem Ort und es ist ein tolles Buch! Dass "Würstchens" letzte Ruhestätte noch nicht ausfindig gemacht werden konnte, dürfte eine Frage der Zeit sein - vielleicht weiss ja eine Besucherin oder ein Besucher von ticinARTE weiter ...
März 2010. Marianne von Werefkin, die Russin aus dem Kreis des Blauen Reiters - unter diesem Titel ist im März 2010 im Münchner Siedler Verlag eine neue Biografie über die "Nonna von Ascona" erschienen. Das Werk der Autorin Brigitte Roßbeck ist hervorragend recherchiert, mit Bildern und Texten illustriert und spannend geschrieben – ein Muss für alle Liebhaberinnen und Liebhaber Asconas und seiner schillernden Geschichte.
Saisonauftakt im Museo Leoncavallo in Brissago
Leute. März 2010. Die Tessiner Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 12. März 2010 über die Saisoneröffnung des Museo Leoncavallo in Brissago.
Leute. März 2010. Die Tessiner Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 12. März 2010 über die Saisoneröffnung des Museo Leoncavallo in Brissago.
Der Max Frisch übersetzte
Leute. Dezember 2009. Auf Initiative seiner Tochter Concita hat der Philosoph Enrico Filippini Eingang in ticinARTE gefunden.
Leute. Dezember 2009. Auf Initiative seiner Tochter Concita hat der Philosoph Enrico Filippini Eingang in ticinARTE gefunden.
Die "Mulino del Brumo" - Prominenz in alten Gemäuern!
NEU in ticinARTE, Juni 2009. Heute sind im Gebiet von Arcegno vier Mühlen bekannt. Um die Jahrhundertwende herum sollen es noch mehr gewesen sein. Das Tessin früherer Zeiten war bekanntlich arm. Um die Versorgung mit Lebensmitteln auch in den kalten Monaten gewährleisten zu können, wurde ein grosser Teil der Ernten in die Mühlen gebracht: Weizen, Roggen, Mais, Kastanien und Nüsse. Aus dem Getreide, dem Mais und den Kastanien wurden Brotmehl und die Grundlagen für Polenta und Suppen gemahlen, aus den Nüssen wurde ein Öl gepresst. Die noch bestehenden Mühlen wurden zu Grotti oder zu Wohnhäusern umfunktioniert. Eine von ihnen, die „Mulino del Brumo“, verdient ihrer verschiedenen bekannten Bewohnern wegen spezielle Erwähnung. Sie liegt an der Kantonsstrasse zwischen Arcegno und Ronco s/Ascona auf Asconeser Gemeindegebiet.
NEU in ticinARTE, Juni 2009. Heute sind im Gebiet von Arcegno vier Mühlen bekannt. Um die Jahrhundertwende herum sollen es noch mehr gewesen sein. Das Tessin früherer Zeiten war bekanntlich arm. Um die Versorgung mit Lebensmitteln auch in den kalten Monaten gewährleisten zu können, wurde ein grosser Teil der Ernten in die Mühlen gebracht: Weizen, Roggen, Mais, Kastanien und Nüsse. Aus dem Getreide, dem Mais und den Kastanien wurden Brotmehl und die Grundlagen für Polenta und Suppen gemahlen, aus den Nüssen wurde ein Öl gepresst. Die noch bestehenden Mühlen wurden zu Grotti oder zu Wohnhäusern umfunktioniert. Eine von ihnen, die „Mulino del Brumo“, verdient ihrer verschiedenen bekannten Bewohnern wegen spezielle Erwähnung. Sie liegt an der Kantonsstrasse zwischen Arcegno und Ronco s/Ascona auf Asconeser Gemeindegebiet.
"Der Roccolo von Ascona"
NEU in ticinARTE, Mai 2009. Wer sich durch die jüngere Tessiner Kulturgeschichte liest, stösst
immer wieder, und immer wieder in anderen Zusammenhängen, auf dieselben
Häuser. Der einstige „Roccolo“, zu deutsch Vogelfängerturm, in Ascona ist eines davon: Ein neuer Artikel unter "Orte".

















